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Einen recht heissen Sommer haben wir erlebt

Einen recht heissen Sommer haben wir erlebt. Es gab viel Sonne und wenig Regen. Viele haben dies genossen, andere wiederum blieben tagsüber in der etwas kühleren Wohnung und wagten sich erst gegen Abend nach draussen.
Im November sind diese heissen Tage vorbei und wir gehen eher nebligeren und kühleren Zeiten entgegen. Dazu kommt, dass die Tage kürzer werden und die Nächte länger. Viele sehen diesen Tagen mit einer gewissen Angst entgegen, da die Energiekrise vielleicht auch die Stuben dunkler und nicht recht warm werden lässt.
Wie wird es in den Kirchen sein? Gehen wir auch da frostigen Zeiten entgegen? Ich hoffe, dass eine von Vielen lebendig gefeierte Liturgie uns wenigstens innerlich nicht erkalten lässt!
Ich möchte jedenfalls nicht in Pessimismus machen. Das wäre nicht christlich. Mit der Pandemieangst und dem leidigen und unverständlichen Krieg in der Ukraine sind wir schon genügend mit negativen Schlagzeilen konfrontiert. Liturgisch gibt es aber am Anfang und am Ende dieses Monats Lichtblicke. Wir beginnen mit dem Fest Allerheiligen, dem eigentlichen Erntedankfest der Kirche. Da werden uns die Seligpreisungen der Bergpredigt vorgetragen (Mt 5,1-12). Sie beinhalten Glückwünsche aber auch Forderungen, die unserem Leben als Christen eine Aufgabe und dadurch auch einen Sinn geben.

Engartar radis da glisch

Nua che nus ademplin las pretensiuns dil priedi sil cuolm, purtein nus glisch e cheutras era enzatgei cauld viaden ella veta. E lu, alla fin da quei meins entscheiva il temps d’Advent che prepara nus sin la glisch da Nadal. Viu aschia ei quei meins buca mo grischs. Nus astgein era engartar radis da glisch.

Sur Marcus Flury, mitarbeitender Priester

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