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Neues Leben aus dem Grab heraus

In den Frühling fällt Ostern, das Fest aller Feste für uns Christen. Es wird gefeiert am Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond. So variiert der Ostertermin von Jahr zu Jahr. Heuer haben wir ein sehr passendes Osterdatum, zu Beginn des Monats April, wo bei uns der Frühling mit voller Kraft aufbricht. Ostern ist, aus der Sicht des Glaubens, der Beginn eines neuen Frühlings, Aufbruch neuen Lebens. Gott hat seinen Sohn aus dem Tod zu neuem Leben erweckt. Der Gott des Lebens ist stärker als der Tod und alle Mächte, die das Leben gefährden. Dieser Glaube schenkt uns Hoffnung und Zuversicht für unseren eigenen Weg und auch in unserer gegenwärtigen Situation. Denn die Pandemie mit allen negativen Seiten verbreitet immer noch Unsicherheit, Angst und Sorge. Wir sehnen uns nach einem neuen Frühling in unserem privaten, kirchlichen und gesellschaftlichen Leben. Die Osterbotschaft kommt dieser Sehnsucht entgegen: Gott steht zu uns, Gott schenkt neues Leben. Hoffen wir, dass wir dies in unserer Notlage spüren und erfahren. Hoffen wir, dass die Lebenskräfte mit Gottes Hilfe immer mehr aufbrechen und unser Leben erfüllen.

„Neues Leben aus dem Grab heraus,
neues Licht in der Dunkelheit, 
neue Hoffnung gegen die Verzweiflung. 
Mit Ostern beginnt immer wieder alles neu,
wie aus einem Ei neues Leben entspringt.“
                                                    John Blankers

In diesem Sinn wünsche ich allen gesegnete Ostern im Vertrauen auf die Zusage Gottes: „Ich mache alles neu“.

A Vus tuttas e tuts benedidas Pastgas ella fidonza sin nies Diu che vul la veta e che ha quitau da nies esser.

Sur Alfred Cavelti

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