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Blog

Adventskalender

Adventskalender sind beliebt - bei Jung und Alt. Als Kinder kannten wir nichts anderes, als den Adventskalender in Form eines grossen Bildes mit lauter kleinen Fensterchen zum Öffnen.

Advent – Temps enstagl da caussas

Advent, il temps da spetga e da preparaziun sin la fiasta dalla naschientscha da Jesus. Mo igl ei era mintg’onn puspei in temps da truscha e hectica. Il “countdown” marscha.

In der Finsternis gehen

Es heisst, wir sollen Strom sparen und somit auf unnötiges Licht verzichten. Sicherlich ein sinnvoller Appell, den wir jedoch auch langfristig befolgen sollen. Ich bin gespannt, wie konsequent die Menschen das Stromsparen auch in Bezug auf die Weihnachtsbeleuchtung befolgen.

Charismatische Menschen

Ab und zu hört man sagen: “Diese Person hat ein besonderes Charisma.” Man meint damit eine besondere Begabung oder ein besonderes Gespür, vielleicht auch eine gewinnende Ausstrahlung. Man spricht dann von einem charismatischen Menschen. Solche werden bewundert, sind gefragt und werden ab und zu auch beneidet. Deshalb taucht dann die Frage auf: Welche Charismen habe ich, ja habe ich auch welche?

«Wenn im Turm die Glocken läuten

kann das vielerlei bedeuten: Erstens; dass ein Festtag ist. Dann: dass du geboren bist. Drittens: dass dich jemand liebt. Viertens: dass es dich nicht mehr gibt Kurz und gut: Das Glockenläuten Hat nur wenig zu bedeuten.» Erich Kästner

Feglia curdada slargia la vesida

Puspei ei igl onn vargaus cun grond tempo, sco mintg’onn. Mond sin santeri entuorn, ves’jeu sco la feglia dils pappels crodan per tiara. Entuorn ed entuorn, en curtgins e pradas resplenda la feglia dalla pumera en marvegliusas colurs. In maletg tut aparti. E leu nua che la feglia ei gia tutta curdada, dat ei ina tut autra vesta.

«Kirche digital»

Unter diesem Motto stand die diesjährige Dekanatsfortbildung, an der ich in der vergangenen Woche teilnahm. Der Inhalt war vielversprechend, denn gerade in Zeiten der Pandemie hatte auch die Kirche die modernen Kommunikationsmittel für sich entdeckt.

Die Blätter fallen

Es ist Herbst geworden. Die Bäume und Sträucher leuchten zurzeit noch in kräftigem Rot und Gelb und geben ein farbiges Bild der Landschaft. Es macht den Eindruck, dass die Natur sich noch einmal in ihrer ganzen Pracht zeigt. Doch die fallenden Blätter, die auf Strassen und Wegen liegen bleiben, erinnern uns unmissverständlich an die Vergänglichkeit alles Lebendigen.

Tradiziun e tradiziuns

Avon buca ditg hai jeu legiu il cudisch cul tetel: “Zu spät” digl anteriur avat da Nossadunnaun Martin Werlen. Igl ei in cudisch provocont el ver senn dil plaid. El cloma nus ord il ruaus. Quei muossa gia la dedicaziun: In Dankbarkeit allen Menschen, die die Kirche nicht in Ruhe lassen.

Perdanonza – Kirchweihfest

Igl october festiveschan ina roscha pleivs dalla Surselva lur perdanonza. En plirs loghens ei quei l’emprema dumengia, la dumengia dil Rusari. In’jamna pli tard han Lumbrein e Sagogn lur fiasta. E la pleiv da Laax concluda il rudi dallas perdanonzas cun festivar siu patrun-baselgia, Sogn Gagl.

Geschichte wird lebendig

Ich hatte mehrere Male Gänsehaut. Nicht wegen der Kälte, die mich zwar auch etwas plagte. Für Gänsehaut sorgten die dichten Momente aus dem Leben des Heiligen Fidelis von Sigmaringen, die durch eine Gruppe von vier Schauspielerinnen und Schauspielern so nah und lebendig wurden.

Siemis san crescher

Per l’entschatta dalla scola hai jeu elegiu il tema siemis e giavischs. Tals havein nus tuts crei jeu avunda... jeu sperel silmeins. Mo co stat ei lu cun quels siemis, giavischs? Daventan ei era realitad? Leutier ina, tenor miu meini, fetg buna historia:

Pilgern oder wallfahren?

Im Monat September kehrt im Alltag wieder etwas Ruhe ein. So empfinde ich es jedenfalls. Die Schule ist wieder in Gang, die meisten Leute sind wieder zurück von den Ferien und es finden wieder Anlässe statt, die während den Sommerferien ausblieben.

Der grüne Papst

Seit der Veröffentlichung seiner ersten Enzyklika «laudato si» im Jahre 2015 wird Papst Franziskus manchmal so genannt.

Nicht so viel sprechen, mehr sein

Diesen Vorsatz fand ich im Zusammenhang mit dem Fest Maria Aufnahme in den Himmel. Er gilt nicht nur bezüglich des Sprechens, sondern auch des Schreibens. Ihn nehme ich mir in diesem Blog zu Herzen und lasse Ilse Pauls zu Wort kommen:

Achtung Kinder! Schulanfang!

Nächstes Wochenende gehen die grossen Ferien zu Ende. „Achtung Kinder – Schulanfang!“ – diese Plakate werden wir nun in den nächsten Wochen wieder vor manchen Schulen entdecken und hängen sehen.

Engraziel

Avon cuort hai jeu stuiu star entgins dis en spital pervia d’ina operaziun. Negin va bugen en spital. Ins entra leu propi cun in tec sterment e curios’ sentiments.

Wasser – nicht rationiert!

Auch in unserem Glaubensleben gibt es manchmal Zeiten von Wasserknappheit und Trockenheit. Gott stellt uns dieses Wasser des Lebens zur Verfügung, und das in Fülle. Von diesem Wasser trinken, es dafür verwenden, unsere Pflanze des Glaubens damit zu bewässern, dazu ist jedoch jede und jeder selber aufgerufen. Gottes Wasser ist nicht rationiert, es ist uns geschenkt:

Du großer Gott, wie gross bist du…..

Wenn man in einer klaren Nacht zum Himmel schaut, kann man ein helles Band erkennen, das sich quer über den Himmel zieht. Weil es so milchig-hell aussieht, nennt man es die Milchstraße.

Alles beginnt beim Du

Wo wir hinschauen, wo wir hinhören; von allen Seiten werden wir bedrängt: Du musst ..., du bist entscheidend ..., bei dir liegt aller Anfang! Auch der Papst fordert mit seiner Enzyklika «Laudato si» zum aktiven Beitrag an die Umwelt.

Die Schöpfung ist voller Wunder

Zurzeit blüht die Alpenflora in voller Pracht: Alpenrosen, die verschiedenen Arten des Enzians, die gelbe Trollblume, um nur einige zu nennen. Es ist ein grosser Reichtum an Formen und Farben, der sich dem aufmerksamen Auge des Wanderers präsentiert.

Multitasking

Seit ich Podcasts höre, putze ich lieber. Ich habe das Gefühl, diese für mich unattraktive Arbeit mit etwas Sinnvollem zu verbinden. Und ich bin nie alleine, immer unterstützt mich jemand und leistet mir Gesellschaft.

Laudato si – wirklich?

Am letzten Freitag habe ich im Werktags Gottesdienst folgenden Satz aus dem Römerbrief vorgetragen: “Denn wir wissen, dass die gesamte Schöpfung bis zum heutigen Tag seufzt und in Geburtswehen liegt…” Römer 8,22

Von der Pfingstrose inspiriert

Ist Ihnen auch schon aufgefallen, dass es zu den drei höchsten christlichen Feiertagen eine eigene Blume gibt, die den Namen des Festes trägt? Zu Weihnachten schmückt der Weihnachtsstern in verschiedenen Farben unsere Wohnungen und unsere Kirchen. An Ostern kündet die gelbe Osterglocke den Frühling und das neu erwachende Leben an. Und zu Pfingsten blühen die bunten und edlen Pfingstrosen.

Cun miu Diu sursegliel jeu mirs

S. Augustin dat a nus ina buna regla per urar psalms. El di: “Sch’il psalm ura, lu urei, sch’el schema, schemei, sch’el engrazia, engraziei, sch’el spera, sperei, sch’el tema, temei. Pertgei quei che stat scret els psalms, ei sco nies spieghel.”

Früher kam ich mit dir – nun kamst du mit mir

Diese Worte haben mich berührt. Ich hatte sie an einer Trauerfeier in meinem Heimatort gehört. Die Kirche war voll mit Menschen, die sich von einem äusserst aufgeschlossenen und freundlichen Mann verabschieden wollten.

Nichts von dieser Welt ist für uns gleichgültig

Weshalb sind heute noch so viele Menschen verschiedener Länder und Generationen vom heiligen Franziskus, einer Person, die vor rund 800 Jahren gelebt hat, fasziniert? Er inspirierte sogar Papst Franziskus bei der Wahl seines Papstnamens. Zudem stammen Titel und Anfangsworte seiner Enzyklika Laudato si’ aus dem Sonnengesang des Heiligen.

Blumen im Mai

Zum Monat Mai schenke ich Ihnen einen Strauss bunter Blumen. Die Rätoromanen mögen es erahnen: der rätoromanische Name des Monats «matg» steht auch für «Blumenstrauss».

Ils utschals cantinan

Sche jeu sesel la damaun ni la sera sin mia terrassa, ni fetschel ina spassegiada tras uaul e cultira, lu gaudel jeu il schulitgem e cantinem dils utschals. Jeu audel ils cloms e tuns varionts.

Auferstehung hier und jetzt

Wenn wir Ostern feiern, dann feiern wir nicht nur unsere Hoffnung auf die Auferstehung, die uns nach, oder besser gesagt, im Tod erwartet. Wir feiern vielmehr die Auferstehung Jesu als eine Einladung, dass wir HIER und JETZT aufstehen. Ein Fest feiert man nur, wenn man davon leben kann. Ostern will uns einladen, JETZT aufzustehen.

Nägel im Zaun

Während der Fastenzeit haben wir in allen Pfarreien eine Bussandacht gefeiert. Als Teil der Reflexion habe ich folgende Geschichte von W. Hoffsümmer vorgetragen:

Uiara ed aua

Las davosas jamnas ha ei dau oravontut duas tematicas ch’ein vegnidas ventiladas en discuors tier sentupadas sin via: L’uiara ell’Ucraina che astga buca vegnir numnada aschia e la bellezia aura el meins da mars. Tier l’uiara tuts che scrolan il tgau e san buca capir ch’ins sa ord motivs da pussonza e vanagloria attaccar ina naziun, mazzar carstgauns e destruir entirs marcaus, aschia che mellis ston schar anavos tut e fugir.

Wir nähern uns dem Osterfest

Schön, dass der Ostertermin dieses Jahr auf Mitte April fällt. Denn zu dieser Zeit ist die Natur zu neuem Leben erwacht, da und dort blühen, je nach Witterung, schon die ersten Bäume. Frühling, Zeit neuen Lebens. Das ergibt einen sinnträchtigen Rahmen für das Fest der Auferstehung und des neuen Lebens in Christus.

Gott im Staubsauger

Fahren Sie des Öfteren Eisenbahn? Man sitzt am Fenster und schaut auf die vorbeirauschende Landschaft.

„Was ist Ihr Lieblingslied, Herr Bischof?“

Das ist nur eine der unzähligen Fragen, die unsere Firmand:innen beim Besuch ihres Firmspenders gestellt haben. Während eineinhalb Stunden nahm sich unser Bischof Joseph Maria Bonnemain Zeit für eine Begegnung mit den Jugendlichen.

Tiu reginavel vegni…

Cun l’emprema classa sun jeu vid emprender il Babnos. Nus fagein quei pass per pass, e tematisein secapescha era mintgamai tgei las singulas expressiuns da quell’oraziun vulan dir. Ella davos’ura havein nus urau: “Tiu reginavel vegni tier nus”.

40 Tage

Von Quarantäne ist in letzter Zeit oft die Rede. Das Coronavirus schickte Menschen in Quarantäne. Das Wort hat mit der Zahl 40 zu tun und 40 Tage dauert die Fastenzeit.

Dus buns tips

Avon cuort hai jeu finiu da leger in cudisch screts d’in anteriur claustral. Igl ei in cudisch che tracta la damonda, pertgei ch’ei vala era ozildi la peina da crer. Encunter la fin dil cudisch ha igl autur plazzau enqual reminiscenza che han schau anavos fastitgs en sia veta. Denter auter era la suondonta, ch’jeu less repeter cheu a moda empau scursanida:

«Laudato si…..» – «Gelobt seist du….»

Mit diesem Wort beginnt Papst Franziskus seine Enzyklika, die uns in unseren Pfarreien durch dieses Jahr begleitet. Seine Botschaft vom gemeinsamen Haus aller Geschöpfe will uns hellhörig und hellsichtig machen für alles Geschaffene und unsere Verantwortung dafür stärken.

Ist der Wolf ein gefährliches Tier?

Diese Frage beschäftigt auch in unserer Region viele Menschen. Ich diskutierte darüber ebenfalls mit Freunden und Bekannten, die von diesem Thema betroffen sind.

Schneeflocken – Unikate aus Gottes Hand

Der Monat Februar ist für mich der Wintersportmonat. Das kommt wohl daher, dass ich in einem Wintersportort aufgewachsen bin und auch da wohne. Als Kinder waren wir in jeder freien Minute im Schnee, auch wenn wir uns Finger und Zehen abfroren.

Es beginnt beim Ich

2015 erschein die Enzyklika «Laudato si…» Klare Worte findet Papst Franziskus bei seiner Analyse der gegenwärtigen ökologischen und sozialen Krise. Er ruft zur Umkehr auf, um globale Umweltzerstörungen und den Klimawandel zu stoppen.

Biars duns – in Spert!

Sco giuven spiritual erel jeu caplon en ina gronda pleiv. Nus eran treis spirituals e dus laics da differenta vegliadetgna che vevan da collaborar.

Vom König, der zu spät kam

Es gibt Menschen, die kommen immer zu spät. Das ist ärgerlich für alle Betroffenen. Dann gibt es auch Menschen, die manchmal zu spät kommen. Dafür habe ich mehr Verständnis. Von einem König, der zu spät kam, hörten wir im Gottesdienst des Dreikönigsfestes.

Meine Sehnsucht wachhalten

Durch die Advents- und Weihnachtstage begleitet mich ein Buch von Pierre Stutz mit dem Titel «Weihnachten – unserer Sehnsucht folgen». Diese kleine Schrift gab mir viele gute Impulse für die spirituelle Gestaltung dieser Zeit.

Wir sind Kirche – auch im neuen Jahr

Beim Jahreswechsel schauen wir zurück und nach vorn. Wenn ich ins vergangene Jahr zurückblicke, dann bin ich dankbar. Als Pfarrer unserer vier Gemeinden darf ich mit grosser Genugtuung sehen, dass viele auch unter den widrigen Umständen die Treue zur kirchlichen Gemeinschaft bewahrt haben und das pfarreiliche Leben mitgetragen.
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